Verbindung hergestellt! Start der “Pilotphase Videokonferenz” in der EKHN

Darmstadt, 18.02.2020: Fast 30 Mitarbeiter*innen aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen der EKHN kamen am gestrigen Dienstag im Darmstädter Zentrum Bildung zusammen, um gemeinsam in die “Pilotphase Videokonferenz” zu starten. So unterschiedlich die Arbeitsfelder der Anwesenden auch sind, eines haben alle gemeinsam: Lange Fahrten zu Sitzungen und Besprechungen, die eigentlich auch per Videokonferenz hätten abgehalten werden können.

In einem Punkt sind sich die Initiatoren der Pilotphase, Tobias Albers-Heinemann vom Fachbereich Erwachsenenbildung und Familienbildung, Michael Grunewald vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung und Sebastian Heydendahl vom Referat O-IT der EKHN einig: Es gibt Sitzungen, da ist es einfach wichtig, persönlich vor Ort zu sein. Allerdings können durch den Einsatz digitaler Medien bei zahlreichen anderern Besprechungen auch lange Fahrten und Stunden an Arbeitszeit eingespart werden. Ein Gewinn für die Umwelt und den Geldbeutel.

In einer fast einjährigen Vorbereitungsphase wurden zahlreiche Kommunikationstools und -dienste ausprobiert und in unterschiedlichen Szenarien ausgiebig erprobt: Als Kommunikationsmedium, zur Übertragung von Veranstaltungen ins Internet oder generell zur Öffnung von Veranstaltungen für Menschen, die nicht in der Lage sind, ein Angebot vor Ort aufzusuchen. Nun geht es den Initiatoren darum, festzustellen, welchen tatsächlichen Bedarf es innerhalb der EKHN für eine Videokonferenzlösung gibt, bevor es im nächsten Jahr einen Schritt weiter gehen kann. Aus diesem Grund haben sich zahlreiche Interessierte aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, dem gemeindepädagogischen Dienst, dem Bildungsbereich, der Kirchenverwaltung und den Kirchengemeinden getroffen, um gemeinsam dieses Vorhaben in die Praxis zu tragen und dort zu erproben.

In monatlich stattfindenen “Sprechstunden” werden in diesem Jahr Erfahrungen gesammelt, Probleme diskutiert sowie neue Szenarien erprobt, wobei die Pilotphase auch in der aktiven Phase für weitere Interessierte innerhalb der EKHN geöffnet ist. Hier steht Tobias Albers-Heinemann unter tobias.albers-heinemann@ekhn.de gerne für Rückfragen zur Verfügung.

 

 

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